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Sorge Dich nicht um die Ernte, sondern um die richtige Bestellung Deiner Felder.
(epr) Wer verschenkt schon gern Geld? Jede Menge Heizkosten sparen können Hausbesitzer mit einer guten Dachdämmung, die im Winter die Wärme im Haus hält. Im Sommer kann auf eine ebenfalls Geld verschlingende Kühlanlage verzichtet werden, denn die Räume bleiben angenehm kühl. Wohl temperierte Zimmer sorgen aber nicht nur für ein gutes Wohnklima und Wohlbefinden. Auch die Bausubstanz wird es den Hausbesitzern langfristig danken. Bleibt sie doch lange gut erhalten. Weiter lesen »
(djd). Den allein seligmachenden Weg zum energieeffizienten Wohnhaus gibt es nicht. Neben verschiedenen Bau- und Dämmstoffen für eine extrem dichte Gebäudehülle sind es verschiedene Energieträger, die um die Wärmeversorgung von Niedrigenergie- oder Passivhäusern konkurrieren. Weiter lesen »
Regenwasser wird bisher hauptsächlich zur Gartenbewässerung genutzt. Dabei ist es in vielen Fällen wirtschaftlich sinnvoll, das Gratis-Nass auch für weitere Verbraucher im Haus, allen voran die Waschmaschine, zu nutzen. Umfangreiche bakteriologische Untersuchungen haben gezeigt, dass Regenwasser zum Waschen völlig unproblematisch ist. Gutachten belegen, dass vor allem die Schmutzwäsche selbst und nicht etwa das aufgefangene Wasser Keime enthält. Der Einsatz von Regenwasser verbessert sogar eher die Waschergebnisse, da das kalkfreie Nass aus dem Erdtank Waschmittel, Weichspüler und Entkalker einspart. Weiter lesen »
(djd). Am Bügelbrett zu stehen, ist bei den Bundesbürgern nicht gerade beliebt. In einer Umfrage von Research Plus gaben 53 Prozent der befragten deutschen Frauen an, dass sie diese notwendige Hausarbeit gerne ihren Partnern überlassen würden. Doch von den Männern bügeln nur zwölf Prozent regelmäßig. Statt wertvolle Momente der ohnehin knapp bemessenen Freizeit beim Bügeln zu vergeuden, investieren die Deutschen sie lieber in ihre Hobbys oder die Familie. Weiter lesen »
(djd). Aus dem modernen Leben sind sie nicht mehr wegzudenken: Rund 23 Akkus finden sich heute durchschnittlich in jedem deutschen Haushalt. Sie liefern Energie für Laptop, Mobiltelefon und MP3-Player, sie geben Schraub- und Bohrmaschinen netzunabhängig Kraft, in Digitalkameras sorgen sie tagelang für gestochen scharfe Bilder. Sie stecken in Rasierern und Haartrimmern im Bad. Auch Messgeräte für den Blutdruck oder Blutzucker laufen mit den mobilen Stromzellen. Leider leben sie nicht unendlich: Nach ein paar Jahren sinkt die Leistungskurve merklich ab und macht häufiges Nachladen unumgänglich, und irgendwann werden sie einfach zu schwach, um noch ihren Dienst zu tun. Weiter lesen »
Schwefelarmes Heizöl hat einen niedrigen Schwefelgehalt von maximal 0,005 Prozent und zeichnet sich insbesondere durch seine saubere, rückstandsfreie Verbrennung aus. Schwefelarmes Heizöl wird ab dem 1. Januar 2009 steuerlich begünstigt. Gegenüber herkömmlichem Heizöl liegt die Mineralölsteuer 1,5 Cent pro Liter niedriger. Damit unterstützt die Bundesregierung die weitere Verbreitung dieser umweltschonenden Heizölsorte.
Der kommende Winter hat es in sich – zumindest was die Heizkosten betrifft. Denn die Öl- und Gaspreise sind in diesem Jahr erneut kräftig gestiegen. Egal ob Neubau oder Sanierung eines alten Hauses, die Eigentümer von Immobilien achten deshalb heute mehr denn je darauf, dass die geplanten Baumaßnahmen Energiesparpotenziale nutzen. Und der Staat unterstützt den sparsamen Umgang mit Energie bei Haus- oder Wohnungseigentum mit üppigen Zuschüssen. Weiter lesen »
Die 40- bis 130-fache Menge des von deutschen Kraftwerken im Jahr ausgestoßenen Kohlendioxids könnte in Deutschland selbst unterirdisch eingelagert werden. Allerdings wären die Kosten für die Abtrennung des Gases und den Transport enorm, geht aus einem Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung zum Thema Kohlendioxid-Abscheidung und -Lagerung bei Kraftwerken (Bundestag Schriftstück 16/9896) hervor. Es gebe noch einen erheblichen Bedarf an Forschung und Entwicklung, ehe das Verfahren reif zur großtechnischen Anwendung sei, heißt es in dem Bericht. Weiter lesen »
Immer mehr Menschen beziehen Ökostrom. Das hat eine Umfrage bei regionalen Energieversorgern ergeben. Bei den Stadtwerken Balinen hat eine Werbeaktion allein 1500 neue Ökostromkunden gebracht, zuvor waren es gerade mal 20 Bezieher.
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Führende Umweltschutz-Organisationen haben an die Bürger in der Schweiz, Österreich und Deutschland appelliert, am 8. 12, anlässlich des “Weltklimatages”, um 20.00 Uhr, für 5 Minuten das Licht auszuschalten. Verschiedene Medien haben ebenfalls zur Teilnahme an dieser Aktion aufgerufen. Dazu sagte der Sprecher eines Energiekonzerns gegenüber der Presse: Wenn zu viele Menschen die Aktion mitmachten, drohen ernste Gefahren für das gesamte europäische Stromnetz.
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