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	<title>Strom und Gas Sparen &#187; Allternative Energie</title>
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	<description>Online Strom und Gas Preisvergleiche</description>
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		<title>Gesunkene Preise machen Solarstromanlagen für Verbraucher attraktiv</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 09:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(epr) Die Preise für Solarstromanlagen sind zum Jahresanfang 2009 gegenüber dem Vorjahr um rund acht Prozent gefallen. Schlüsselfertige Anlagen von Qualitätsherstellern werden derzeit bereits zum Preis von rund 4000 Euro je Kilowattpeak angeboten &#8211; inklusive Montage. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle „Photovoltaik-Preismonitor“ des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar), der die Durchschnittspreise für Solaranlagen bis 100 Kilowatt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stromspartrend.de/wp-content/uploads/2009/03/solarstrom-www-0209-19-epr-150x144.jpg" alt="solarstrom" title="solarstrom" width="150" height="144" class="alignleft size-thumbnail wp-image-95" />(epr) Die Preise für Solarstromanlagen sind zum Jahresanfang 2009 gegenüber dem Vorjahr um rund acht Prozent gefallen. Schlüsselfertige Anlagen von Qualitätsherstellern werden derzeit bereits zum Preis von rund 4000 Euro je Kilowattpeak angeboten &#8211; inklusive Montage. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle „Photovoltaik-Preismonitor“ des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar), der die Durchschnittspreise für Solaranlagen bis 100 Kilowatt Spitzenleistung erhoben hat.<span id="more-94"></span><br />
Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft, kommentiert die Ergebnisse des Preismonitors: „Wer schon länger in eine Solarstromanlage für sein Hausdach investieren will, sollte jetzt handeln. Solarkunden profitieren derzeit von deutlichen Kostensenkungen bei den Solarmodulanbietern und einer attraktiven Solarförderung. Als Investition in den Klimaschutz und in die eigene Versorgungssicherheit machen sich Solaranlagen bei durchschnittlichen Betreiberrenditen von sechs Prozent schnell bezahlt.“<br />
Ermöglicht wurde die jüngste Kostensenkung unter anderem durch Produktionserweiterungen und Innovationsfortschritte bei der Herstellung von Solarmodulen und Solarzellen. Seit 2006 konnten die Kosten für Solarstromanlagen so um über 20 Prozent gesenkt werden. Nach Einschätzung des BSW-Solar trug zudem der für unsere Breitenlage außergewöhnlich lange und harte Winter zu den Preissenkungen bei. Aufgrund der Witterungsbedingungen konnten weniger Anlagen verbaut werden, wodurch das Angebot an Solarmodulen stieg und die Preise unter Druck gerieten. Mit einsetzendem Frühjahr könne sich der Angebotsüberhang jedoch wieder abbauen.<br />
Der Betrieb einer Solarstromanlage rentiert sich für den Verbraucher. Nach rund 14 Jahren hat sie die Anschaffungskosten wieder eingespielt und wirft für die Restzeit ihrer zwanzigjährigen Förderung Gewinne ab. Die Betreiberrendite variiert nach Standort und eingesetzten Modultypen, im Durchschnitt beträgt sie rund sechs Prozent per anno. Dazu tragen auch zinsgünstige Darlehen der KfW-Bankengruppe und anderer ökologisch orientierter Banken bei.<br />
Ein eigenes Dach ist für den Betrieb einer Solaranlage keine zwingende Voraussetzung. In immer mehr Städten gibt es Solardachbörsen, bei denen Interessenten Dachflächen für ihre Solaranlage anmieten können. Auch über sogenannte Bürgersolaranlagen kann der Verbraucher in Solarstrom investieren, gängige Beteiligungsmodelle beginnen bereits bei 500 Euro.<br />
Der Markt für Solarstrom ist in Deutschland gewaltig. Die verfügbare Dachfläche reicht aus, um langfristig mehr als ein Drittel der deutschen Stromversorgung durch Photovoltaik bereitzustellen. Solarstrom ist eine der wenigen dezentralen Energieformen, bei der der Verbraucher selbst seinen Strom am Ort des Verbrauchs erzeugen kann. Im Internet stellt der BSW-Solar kostenlose Verbraucherinformationen rund um die Nutzung der Sonnenenergie bereit. Täglich informiert der Verband über seinen Ratgeber www.solartechnikberater.de über 1000 Bürger kostenlos zu allen wichtigen Fragen rund um das Thema Solarenergie. Eine Online-Handwerkersuche macht es dem Interessenten leicht, einen qualifizierten Vor-Ort-Kontakt für ein individuelles Beratungsgespräch zu finden.</p>
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		<title>Bau von Solarkraftwerken in der Sahara als Energie-Alternative denkbar</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 17:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wirtschaft und Technologie: Angesichts der Lieferausfälle bei Erdgas aus Russland wird für Fraktionen und Bundesregierung die Nutzung der Sonnenenergie interessanter. Die Bundesregierung hält den Bau von Solarkraftwerken in der Wüste Sahara langfristig für eine Alternative zur verstärkten Nutzung des Erdgases. Das Risiko von Lieferausfällen werde verringert, und auch ökologisch sei die Maßnahme sinnvoll, so die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stromspartrend.de/wp-content/uploads/2009/01/paar-sonne-150x150.jpg" alt="Sonnenenergie" title="Sonnenenergie" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-84" />Wirtschaft und Technologie: Angesichts der Lieferausfälle bei Erdgas aus Russland wird für Fraktionen und Bundesregierung die Nutzung der Sonnenenergie interessanter. Die Bundesregierung hält den Bau von Solarkraftwerken in der Wüste Sahara langfristig für eine Alternative zur verstärkten Nutzung des Erdgases. Das Risiko von Lieferausfällen werde verringert, und auch ökologisch sei die Maßnahme sinnvoll, so die Regierung am Mittwoch im Wirtschaftsausschuss.<span id="more-83"></span></p>
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</p>
<p>SPD-Fraktion und Linksfraktion hatten auf Überlegungen hingewiesen, in der Wüste Sahara in Nordafrika Solarkraftwerke zu bauen. Dies könne der Industrie große Aufträge bringen, so die Linksfraktion. Auch die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen fragte nach Alternativen in der Energieversorgung. Die Unionsfraktion bezeichnete Solarkraftwerke in der Sahara als &#8220;interessante Variante&#8221;, erklärte aber zugleich, sie wolle am bisherigen Energiemix für die Versorgung in Deutschland festhalten. Nach Angaben der Regierung gibt es Überlegungen in Deutschland, Frankreich und Ägypten, in der Sahara in größerem Umfang Solarkraftwerke zu bauen und den Strom nach Europa zu liefern.</p>
<p>Zum russisch-ukrainischen Gaskonflikt erklärte die Bundesregierung, dass Deutschland während des Stopps der russischen Lieferungen über Pipelines durch die Ukraine mehr Gas aus Norwegen habe beziehen können. Außerdem sei mehr Gas aus Russland über die Jamal-Pipeline, die über Weißrussland und Polen nach Deutschland führe, geliefert worden. Trotz der Lieferausfälle und der Kälte sei die Gasversorgung in Deutschland nicht gefährdet, versicherte die Regierung. Angesichts der verschiedenen Lieferquellen und großer Speicherkapazitäten hätten deutsche Gasunternehmen sogar zusätzliches Gas an von der Krise viel stärker betroffene Länder wie Slowakei, Ungarn, Serbien, Bosnien-Herzegowina und Kroatien geliefert. Das sei ein &#8220;Akt der Solidarität&#8221; gewesen, so die Regierung. Derzeit beziehe Deutschland 35 Prozent seines Gases aus Russland, 27 Prozent aus Norwegen, 18 Prozent aus den Niederlanden und 15 Prozent aus eigener Produktion. Mit 20 Milliarden Kubikmetern habe die Bundesrepublik zudem die größten Speicher in der EU. Das Gesamtvolumen entspreche fast einem Viertel des deutschen Jahresverbrauchs. Nach Ansicht der Regierung ist eine zügige Realisierung der Ostsee-Pipeline &#8220;von entscheidender Bedeutung&#8221;. Die Kritik anderer Länder an dieser Pipeline sei auch eine Frage der Durchleitungsgebühren, die anderen Ländern entgehen könnten. Die FDP-Fraktion warnte davor, eine staatliche Gasreserve wie beim Öl anzulegen, auch wenn der &#8220;allgemeine Staatswahn&#8221; derzeit Konjunktur habe.</p>
<blockquote><p>Tipp: <a href="http://www.vorsorgetrend.de">Finanztipps</a> finden Sie im neuen Finanzen Portal Vorsorgetrend</p></blockquote>
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		<title>Solarthermie und Wärmepumpe</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 18:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(djd). Den allein seligmachenden Weg zum energieeffizienten Wohnhaus gibt es nicht. Neben verschiedenen Bau- und Dämmstoffen für eine extrem dichte Gebäudehülle sind es verschiedene Energieträger, die um die Wärmeversorgung von Niedrigenergie- oder Passivhäusern konkurrieren. Solarthermie etwa ergänzt sich perfekt mit einer Wärmepumpe: Während die Sonne im Sommer und in der Übergangszeit genügend Energie zur Erzeugung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stromspartrend.de/allgemein/solarthermie-und-warmepumpe.html/attachment/solarelemente-28769-djd" rel="attachment wp-att-63"><img src="http://www.stromspartrend.de/wp-content/uploads/2009/01/solarelemente-28769-djd-150x150.jpg" alt="solarelemente-28769-djd" title="solarelemente-28769-djd" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" /></a>(djd). Den allein seligmachenden Weg zum energieeffizienten Wohnhaus gibt es nicht. Neben verschiedenen Bau- und Dämmstoffen für eine extrem dichte Gebäudehülle sind es verschiedene Energieträger, die um die Wärmeversorgung von Niedrigenergie- oder Passivhäusern konkurrieren. <span id="more-64"></span>Solarthermie etwa ergänzt sich perfekt mit einer Wärmepumpe: Während die Sonne im Sommer und in der Übergangszeit genügend Energie zur Erzeugung von Warmwasser und zur Heizungsunterstützung liefert, nutzt die Pumpe die in der Erde gespeicherte Wärme im Winter (Informationen unter www.schueco.de). Überschüssige Solarenergie während der Sommermonate leitet die Pumpe in den Boden, wo sie den &#8220;Wärmespeicher&#8221; Erde wieder auflädt.</p>
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</p>
<p>Quelle: Solarelemente auf dem Dach und die Wärmepumpentechnik unter dem Garten: Dies ist eine effiziente und umweltbewusste Heizkombination.<br />
Foto: djd/Schüco</p>
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		<title>Mit Tageslichtsystem Lichtintensität steigern und Energiekosten sinken</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 11:45:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor dem Hintergrund des Klimawandels und der steigenden Energiepreise suchen Eigenheimbesitzer nach alternativen Möglichkeiten, Tageslicht in ihre Räume zu bringen. Eine Möglichkeit sind dabei nachträglich eingebaute Fenster. Doch dies ist zumeist ein teures Unterfangen. Und meistens halten die Fenster dann auch nicht das, was sie versprechen. Denn die Lichtintensität und die Lichtverteilung von kleinen Fenstern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stromspartrend.de/wp-content/uploads/2008/12/sonnenuntergang-150x150.jpg" alt="" title="sonnenlicht" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-40" />Vor dem Hintergrund des Klimawandels und der steigenden Energiepreise suchen Eigenheimbesitzer nach alternativen Möglichkeiten, Tageslicht in ihre Räume zu bringen. Eine Möglichkeit sind dabei nachträglich eingebaute Fenster. Doch dies ist zumeist ein teures Unterfangen. Und meistens halten die Fenster dann auch nicht das, was sie versprechen. Denn die Lichtintensität und die Lichtverteilung von kleinen Fenstern oder normalen Oberlichtern ist oft nicht zufriedenstellend, und bei flachen Sonnenwinkeln wird es trotzdem nicht richtig hell. Eine Alternative:<br />
<span id="more-38"></span></p>
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</p>
<p>Sonnenröhren, wie zum Beispiel die des revolutionären Solatube-Tageslicht-systems. Sie bringen Tageslicht in alle Ecken eines Raumes. Das Solatube-Tageslichtsystem funktioniert dabei wie folgt: Die Solatube fängt mit einer Prismenkuppel das Sonnenlicht auf dem Dach ein und leitet dieses über eine hoch reflektierende Lichtröhre ins Gebäudeinnere. Die Röhre selbst hat einen Reflektionsgrad von 99,7 Prozent. Das Tageslicht wird ins Gebäudeinnere transportiert und dort mittels einer Streuscheibe, gleichmäßig verteilt. Für unterschiedliche Raumgrößen stehen drei Ausführungen des Systems zur Verfügung. Innerhalb von nur zwei bis drei Stunden, und ohne viel Schmutz ist eine Sonnenröhre montiert. Bereits ab 495 Euro ist das kleinste System erhältlich. Dadurch können tagsüber noch erhebliche Energiekosten für Kunstlicht eingespart werden. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch unsere Umwelt. Weitere Informationen sind über die gebührenfreie Telefonnummer 0800/329544480 oder im Internet unter www.interferenz.de erhältlich.</p>
<p>Quelle: epr</p>
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		<title>Rekordinteresse der Verbraucher an Solarenergie</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 11:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch für das kommende Jahr rechnet der Bundesverband Solarwirtschaft, BSW-Solar, mit einer weiter steigenden Solaranlagen-Nachfrage. In diesem Jahr wurden rund 170 000 neuen Solarstromanlagen und über 150 000 Solarwärmeanlagen installiert. Insgesamt sind derzeit bereits rund 1,8 Millionen Solaranlagen in Deutschland in Betrieb und ernten die umweltfreundliche Energie von der Sonne. Zuversichtlich stimmen den BSW-Solar ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stromspartrend.de/wp-content/uploads/2008/12/solarwarmeanlagen-150x150.jpg" alt="" title="solarwarmeanlagen" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-36" />Auch für das kommende Jahr rechnet der Bundesverband Solarwirtschaft, BSW-Solar, mit einer weiter steigenden Solaranlagen-Nachfrage. In diesem Jahr wurden rund 170 000 neuen Solarstromanlagen und über 150 000 Solarwärmeanlagen installiert. Insgesamt sind derzeit bereits rund 1,8 Millionen Solaranlagen in Deutschland in Betrieb und ernten die umweltfreundliche Energie von der Sonne. Zuversichtlich stimmen den BSW-Solar ein nahezu ungebremster technologischer Fortschritt und sinkende Herstellungskosten. Verbandsgeschäftsführer Carsten Körnig:<br />
<span id="more-34"></span></p>
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</p>
<p>&#8220;Die Preise für Solaranlagen sind im Sinkflug, Solarenergie damit für den Verbraucher attraktiv wie nie. Allein in den vergangenen zwei Jahren sind die Kosten für eine fertig installierte Solarstromanlage auf dem Dach um 15 Prozent gesunken.“<br />
Verbraucher können sich im interaktiven Online-Beratungsservice des BSW-Solar zur Nutzung der Sonnenenergie informieren. Täglich informiert der Verband über 1000 Bürger kostenlos zu allen wichtigen Fragen rund um das Thema Wärme- und Stromproduktion aus Sonnenenergie. Insgesamt wurde das Informationsangebot bereits von über zwei Millionen Bürgern genutzt.  Der allgemeinverständlich aufbereitete Infoservice wird seit dem Jahr 2000 mit Unterstützung der bundeseigenen KfW-Bankengruppe betrieben.</p>
<p>Quelle: epr</p>
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		<title>Standort für ein weiteres Geothermie-Kraftwerk finden</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 09:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seismologen versuchen in Süddeutschland weitere Standorte für weitere Geothermie-Kraftwerke zu finden. Das erste deutsche Geothermiekraftwerk zur Strom- und Fernwärmeerzeugung ist vor zwei Wochen in Landau in Betrieb genommen worden. Seismologen sind bis Weihnachten in Lachen-Speyerdorf, Duttweiler, Geinsheim, Hassloch, Altdorf, Böbingen und Gommersheim unterwegs um diese Standorte zu untersuchen. Bis Weihnachten führen sie dort geophysikalische Untersuchungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.stromspartrend.de/wp-content/uploads/2007/12/configure.png' align='left' alt='Geothermie Kraftwerke' />Seismologen versuchen in Süddeutschland weitere Standorte für weitere Geothermie-Kraftwerke zu finden. Das erste deutsche Geothermiekraftwerk zur Strom- und Fernwärmeerzeugung ist vor zwei Wochen in Landau in Betrieb genommen worden.  Seismologen  sind bis Weihnachten in Lachen-Speyerdorf, Duttweiler, Geinsheim, Hassloch, Altdorf, Böbingen und Gommersheim unterwegs um diese Standorte zu untersuchen.<br />
<span id="more-10"></span>Bis Weihnachten führen sie dort geophysikalische Untersuchungen durch und suchen nach Anhaltspunkten für bis 145 Grad heißes Wasser. Erst bei dieser Temperatur kann ein geplantes Geothermie-Kraftwerk seinen Strom beziehen. Entsprechenden Genehmigungen für die ersten Untersuchungen von Anwohner, Kommunen und Privateignern hat die Firma bereits eingeholt. Mit ersten Ergebnissen wird im März nächsten Jahres gerechnet, dann könnte die erste Bohrung erfolgen. Wenn die Ergebnisse positiv sind, kann frühestens in 1 bis 2 Jahren mit den Bau eines neuen Geothermie-Kraftwerks begonnen werden.</p>
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