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Sorge Dich nicht um die Ernte, sondern um die richtige Bestellung Deiner Felder.
Lange kalte Winter belasten das Haushaltsbudget vor allem dort, wo veraltete Heiztechnik und unzureichende Gebäudedämmung zu hohem Brennstoffverbrauch führen. Rund 80 Prozent der Energie wird in privaten Haushalten für die Beheizung und Warmwasserbereitung aufgewendet. Vor allem in unsanierten Altbauten herrscht ein enormes Sparpotenzial. Weiter lesen »
Im Rahmen des Wettbewerbs “Effizienzhaus – Energieeffizienz und gute Architektur” sucht die Deutsche Energie-Agentur (dena) nach besonders gelungenen Gebäuden, die sowohl eine sehr gute Energiebilanz als auch eine beispielhafte Architektur aufweisen und sich dabei harmonisch in ihr städtisches Umfeld einpassen. Wer sein Haus bereits zukunftsorientiert, geplant oder saniert hat kann jetzt zusätzlich gewinnen. Weiter lesen »
Regenwasser wird bisher hauptsächlich zur Gartenbewässerung genutzt. Dabei ist es in vielen Fällen wirtschaftlich sinnvoll, das Gratis-Nass auch für weitere Verbraucher im Haus, allen voran die Waschmaschine, zu nutzen. Umfangreiche bakteriologische Untersuchungen haben gezeigt, dass Regenwasser zum Waschen völlig unproblematisch ist. Gutachten belegen, dass vor allem die Schmutzwäsche selbst und nicht etwa das aufgefangene Wasser Keime enthält. Der Einsatz von Regenwasser verbessert sogar eher die Waschergebnisse, da das kalkfreie Nass aus dem Erdtank Waschmittel, Weichspüler und Entkalker einspart. Weiter lesen »
(djd). Am Bügelbrett zu stehen, ist bei den Bundesbürgern nicht gerade beliebt. In einer Umfrage von Research Plus gaben 53 Prozent der befragten deutschen Frauen an, dass sie diese notwendige Hausarbeit gerne ihren Partnern überlassen würden. Doch von den Männern bügeln nur zwölf Prozent regelmäßig. Statt wertvolle Momente der ohnehin knapp bemessenen Freizeit beim Bügeln zu vergeuden, investieren die Deutschen sie lieber in ihre Hobbys oder die Familie. Weiter lesen »
(djd). Aus dem modernen Leben sind sie nicht mehr wegzudenken: Rund 23 Akkus finden sich heute durchschnittlich in jedem deutschen Haushalt. Sie liefern Energie für Laptop, Mobiltelefon und MP3-Player, sie geben Schraub- und Bohrmaschinen netzunabhängig Kraft, in Digitalkameras sorgen sie tagelang für gestochen scharfe Bilder. Sie stecken in Rasierern und Haartrimmern im Bad. Auch Messgeräte für den Blutdruck oder Blutzucker laufen mit den mobilen Stromzellen. Leider leben sie nicht unendlich: Nach ein paar Jahren sinkt die Leistungskurve merklich ab und macht häufiges Nachladen unumgänglich, und irgendwann werden sie einfach zu schwach, um noch ihren Dienst zu tun. Weiter lesen »
(epr) Die Deutschen sparen Energie. Sie tauschen Glühbirnen gegen Energiesparlampen, schalten den Stand-by-Betrieb ihrer elektrischen Geräte aus und bauen sich ganze Heizungen neu ein. Doch an die Dunstabzugshaube und den Mauerkasten denkt kaum einer, wenn es darum geht, weitere Einsparpotenziale zu erschließen. Dabei kann eine effizienzoptimierte Dunsthaube, die Essensgerüche und Fett ohne Luftverwirbelungen und Widerstände nach draußen ableitet, den Jahresenergiebedarf allein durch optimierte Rohre und einen wärmegedämmten Mauerkasten reduzieren. Weiter lesen »
Vor dem Hintergrund des Klimawandels und der steigenden Energiepreise suchen Eigenheimbesitzer nach alternativen Möglichkeiten, Tageslicht in ihre Räume zu bringen. Eine Möglichkeit sind dabei nachträglich eingebaute Fenster. Doch dies ist zumeist ein teures Unterfangen. Und meistens halten die Fenster dann auch nicht das, was sie versprechen. Denn die Lichtintensität und die Lichtverteilung von kleinen Fenstern oder normalen Oberlichtern ist oft nicht zufriedenstellend, und bei flachen Sonnenwinkeln wird es trotzdem nicht richtig hell. Eine Alternative:
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Auch für das kommende Jahr rechnet der Bundesverband Solarwirtschaft, BSW-Solar, mit einer weiter steigenden Solaranlagen-Nachfrage. In diesem Jahr wurden rund 170 000 neuen Solarstromanlagen und über 150 000 Solarwärmeanlagen installiert. Insgesamt sind derzeit bereits rund 1,8 Millionen Solaranlagen in Deutschland in Betrieb und ernten die umweltfreundliche Energie von der Sonne. Zuversichtlich stimmen den BSW-Solar ein nahezu ungebremster technologischer Fortschritt und sinkende Herstellungskosten. Verbandsgeschäftsführer Carsten Körnig:
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Schwefelarmes Heizöl hat einen niedrigen Schwefelgehalt von maximal 0,005 Prozent und zeichnet sich insbesondere durch seine saubere, rückstandsfreie Verbrennung aus. Schwefelarmes Heizöl wird ab dem 1. Januar 2009 steuerlich begünstigt. Gegenüber herkömmlichem Heizöl liegt die Mineralölsteuer 1,5 Cent pro Liter niedriger. Damit unterstützt die Bundesregierung die weitere Verbreitung dieser umweltschonenden Heizölsorte.
In Zeiten gestiegener Energiepreise zahlt sich energiebewusstes Heizen von Haus und Wohnung aus. So kann laut Institut für wirtschaftliche Oelheizung e.V. (IWO) ein Haushalt durch gezieltes Heizverhalten Kosten einsparen, ohne Abstriche beim Wärmekomfort machen zu müssen.
Ein Grad weniger Raumtemperatur senkt beispielsweise die Heizkosten im Schnitt um rund sechs Prozent. In den Wohnräumen genügen 20 Grad, im Bad darf es ruhig etwas mehr sein, während im Schlafzimmer 16 bis 18 Grad ausreichen.
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