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	<title>Strom und Gas Sparen &#187; Umweltschutz</title>
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	<description>Online Strom und Gas Preisvergleiche</description>
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		<title>Dünnschicht-Solarmodule: Hocheffizient und flächenbündig ins Dach integrierbar</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 07:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Bundesbürger werden von Energiekunden zu Stromerzeugern, beispielsweise mit einer Solaranlage auf dem Eigenheim. Zwar können hiesige Breitengrade bei der Zahl der jährlichen Sonnenstunden nicht mit südlichen Ländern mithalten, doch moderne Technologien machen das eigene Kraftwerk auf dem Dach oder an der Fassade immer effizienter. Sogenannte Dünnschichtmodule bieten gegenüber konventionellen Photovoltaik-Systemen viele Vorteile: So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-156" title="Hausdach Solarmodule" src="http://www.stromspartrend.de/wp-content/uploads/2011/11/Hausdach-Solarmodule-150x150.jpg" alt="Bild Solarmodule auf Hausdach" width="150" height="150" />Immer mehr Bundesbürger werden von Energiekunden zu Stromerzeugern, beispielsweise mit einer Solaranlage auf dem Eigenheim. Zwar können hiesige Breitengrade bei der Zahl der jährlichen Sonnenstunden nicht mit südlichen Ländern mithalten, doch moderne Technologien machen das eigene Kraftwerk auf dem Dach oder an der Fassade immer effizienter. Sogenannte Dünnschichtmodule bieten gegenüber konventionellen Photovoltaik-Systemen viele Vorteile: So ermöglichen sie hohe Solarerträge auch unter einem bedeckten deutschen Himmel bei diffusen Lichtverhältnissen.<br />
<span id="more-155"></span></p>
<p><strong>Hohe Erträge unter allen Bedingungen</strong></p>
<p>Schüco Dünnschichtmodule beispielsweise werden mit geringem Rohstoffverbrauch hergestellt und enthalten weder Cadmium noch Blei. Ihre energetische Rücklaufzeit beträgt nur circa 1,5 Jahre: Bereits nach dieser Zeit haben sie so viel Energie gewonnen, wie für ihre Fertigung aufgewandt wurde. Weitere Vorteile ergeben sich dann im Betrieb: &#8220;Dünnschichtmodule erzielen auch unter schwierigen Bedingungen wie einer ungünstigen Dachausrichtung, bei einem bewölkten Himmel oder Verschattungen noch hohe Energie-Jahreserträge&#8221;, erläutert Dr. Thomas Schlenker, Solarexperte des Herstellers. &#8220;Selbst im Hochsommer bei hohen Betriebstemperaturen, bei denen vor allem kristalline Systeme temperaturbedingte Leistungseinbußen aufweisen, arbeiten die Dünnschichtmodule sehr gut.&#8221;</p>
<p><strong>Ästhetische Indach-Montage</strong></p>
<p>Ebenso wissen die Systeme ästhetisch zu gefallen, da sie sich mit ihrer geringen Aufbauhöhe harmonisch in das Dach einfügen lassen. Beim Montagesystem &#8220;MSE 100 Indach&#8221; beispielsweise ergibt sich auf Schrägdächern mit einer Ziegeleindeckung eine flächenbündige Optik. &#8220;Die Solarmodule wirken somit nicht wie ein Fremdkörper, sondern passen sich der Architektur an, sowohl beim Neubau als auch bei Bestandsbauten&#8221;, sagt Dr. Thomas Schlenker.</p>
<p>Neben dieser Indach-Lösung sind auch verschiedene Montagesysteme, angepasst an die jeweiligen Ziegel, für die Aufdach-Montage erhältlich. Wechselrichter runden die Komplettsysteme ab. Welche Lösung für welchen Standort am besten geeignet ist, kann der Fachmann beurteilen: Er berät individuell, auch zu den verschiedenen Fördermöglichkeiten. Unter www.schueco.de/solar gibt es weitere Informationen.</p>
<hr />
<p>Webtipps: <strong><a title="Rechtsschutzversicherung" href="http://www.vorsorgetrend.eu/rechtsschutzversicherung.php">Rechtsschutzversicherung</a></strong> Rechtsschutzversicherung, mit der liegen Sie richtig! <strong><a title="Hausratversicherung" href="http://www.vorsorgetrend.eu/hausratversicherung.php">Hausratversicherung</a></strong> Eine Hausratversicherung gehört zur Standardausrüstung! <strong><a title="Haftpflichtversicherung" href="http://www.vorsorgetrend.eu/haftpflichtversicherung.php">Haftpflichtversicherung</a></strong> Diese Versicherung kommt für Schäden auf! <strong><a title="Hundeversicherung" href="http://www.vorsorgetrend.eu/hundeversicherung.php">Hundeversicherung</a></strong> Die Versicherung für den Vierbeiner! <strong><a title="Wohngebäudeversicherung" href="http://www.vorsorgetrend.eu/wohngebaeudeversicherung.php">Wohngebäudeversicherung</a></strong> Optimale Versicherung für den Eigentümer!</p>
<hr />
<p>Optimaler Ertrag: Auch bei ungünstiger Dachausrichtung oder diffusen Lichtverhältnissen gewinnen Solarmodule in Dünnschicht-Technologie noch Energie aus dem Sonnenlicht.<br />
Foto: djd/Schüco</p>
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		<title>Abfalltrennung und Recycling schützen das Klima</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 12:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[(djd). Was haben Eierkartons, Briefumschläge und Pflanztöpfe gemeinsam? Sie können aus gebrauchten Getränkekartons hergestellt werden. Jeder leere Saft- oder Milchkarton, der dem Recycling zugeführt wird, ist eine Rohstoffquelle für neue Produkte. Denn Tetra Pak-Getränkekartons lassen sich zu 100 Prozent wieder verwerten. Dadurch werden natürliche Rohstoffe wie Erdöl geschont, Abfälle vermieden und klimaschädliche CO2-Emissionen verringert. Allein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stromspartrend.de/wp-content/uploads/2009/03/umwelt-27874djd-150x150.jpg" alt="Umwelt" title="Umwelt" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-98" />(djd). Was haben Eierkartons, Briefumschläge und Pflanztöpfe gemeinsam? Sie können aus gebrauchten Getränkekartons hergestellt werden. Jeder leere Saft- oder Milchkarton, der dem Recycling zugeführt wird, ist eine Rohstoffquelle für neue Produkte. Denn Tetra Pak-Getränkekartons lassen sich zu 100 Prozent wieder verwerten. Dadurch werden natürliche Rohstoffe wie Erdöl geschont, Abfälle vermieden und klimaschädliche CO2-Emissionen verringert. <span id="more-97"></span><br />
Allein im vergangenen Jahr konnte die Atmosphäre durch das Recycling von rund 145.000 Tonnen Getränkekartons um 53.000 Tonnen CO2 entlastet werden. Legt man die rund zwei Millionen Tonnen Getränkekartons zugrunde, die seit dem Start des Dualen Systems recycelt wurden, beträgt die CO2-Ersparnis insgesamt mehr als 700.000 Tonnen.</p>
<p>Vollständig recyclingfähig</p>
<p>Tetra Pak-Getränkekartons bestehen bis zu 80 Prozent aus dem erneuerbaren Rohstoff Holz. Damit der Karton dicht ist und das Produkt optimal vor Bakterien schützt, ist er mit Polyethylen beschichtet. Getränkekartons für haltbare Produkte wie Saft und H-Milch verfügen zusätzlich über eine hauchdünne Aluminiumschicht. Sie verhindert, dass Licht und Sauerstoff eindringen können.<br />
Beim Recycling werden die Materialien wieder voneinander getrennt. Die Kartonfasern sind ein begehrter Rohstoff in der Pappe- und Papierindustrie und können mehrfach recycelt werden &#8211; beispielsweise zu Hülsenkartons, Faltschachteln, Wickelhülsen, Hygienepapieren, Eierkartons oder Briefpapier. Der Kunststoff Polyethylen liefert Energie in der Industrie und das Aluminium wird in der Zementindustrie als Bauxitersatz zur Verfestigung des Zements zugegeben. Die vollständige Recyclingfähigkeit ist einer der Gründe, warum Getränkekartons vom Umweltbundesamt als &#8220;ökologisch vorteilhaft&#8221; bewertet wurden und pfandfrei sind. Wer aktiv Klima und Umwelt schonen will, greift daher zum Getränkekarton und entsorgt ihn anschließend über die Gelbe Tonne.<br />
Foto: djd/Tetra Pak</p>
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		<title>Regenwasser sammeln und nutzen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 09:55:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Regenwasser wird bisher hauptsächlich zur Gartenbewässerung genutzt. Dabei ist es in vielen Fällen wirtschaftlich sinnvoll, das Gratis-Nass auch für weitere Verbraucher im Haus, allen voran die Waschmaschine, zu nutzen. Umfangreiche bakteriologische Untersuchungen haben gezeigt, dass Regenwasser zum Waschen völlig unproblematisch ist. Gutachten belegen, dass vor allem die Schmutzwäsche selbst und nicht etwa das aufgefangene Wasser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stromspartrend.de/allgemein/regenwasser-sammeln-und-nutzen.html/attachment/regenwassertank-28544-djd" rel="attachment wp-att-60"><img src="http://www.stromspartrend.de/wp-content/uploads/2008/12/regenwassertank-28544-djd.jpg" alt="Regenwassertank zur Regenwassernutzung im Haushalt" title="Regenwassertank zur Regenwassernutzung im Haushalt" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-60" /></a>Regenwasser wird bisher hauptsächlich zur Gartenbewässerung genutzt. Dabei ist es in vielen Fällen wirtschaftlich sinnvoll, das Gratis-Nass auch für weitere Verbraucher im Haus, allen voran die Waschmaschine, zu nutzen. Umfangreiche bakteriologische Untersuchungen haben gezeigt, dass Regenwasser zum Waschen völlig unproblematisch ist. Gutachten belegen, dass vor allem die Schmutzwäsche selbst und nicht etwa das aufgefangene Wasser Keime enthält. Der Einsatz von Regenwasser verbessert sogar eher die Waschergebnisse, da das kalkfreie Nass aus dem Erdtank Waschmittel, Weichspüler und Entkalker einspart.<span id="more-59"></span><br />
Verfügen Regenwassertanks über moderne Filtertechnik, einen beruhigten Zulauf und einen Überlaufsiphon, genügt eine Reinigung alle 10-15 Jahre. Kürzere Intervalle würden sogar die für die Wasserqualität wichtige Sedimentschicht zerstören, die sich am Boden absetzt und jährlich um wenige Millimeter wächst. Das Überlaufen über den Siphon befreit die Wasseroberfläche von schwimmenden Stoffen wie Blütenpollen. Daher sollte der Tank so dimensioniert sein, dass er mehrmals im Jahr bei starken Regenfällen überläuft. Bei Tanks mit Anschluss an die Kanalisation sollte ein Geruchsverschluss-Siphon sowie ein Kleintierschutz nicht vergessen werden, um das wertvolle Nass vor schädlichen Einflüssen zu schützen.<br />
Unterirdisch eingebaute Tanks halten das Wasser mit ihrer konstanten Temperatur zwischen acht und zehn Grad dauerhaft frisch. Mikroorganismen haben aufgrund der Temperatur und wegen fehlender Nährstoffe keine Chance, sich zu vermehren, den Algen fehlt das fürs Wachstum notwendige Licht. Wo Erdtanks nicht möglich sind, sollten lichtdichte Behälter an einer möglichst kühlen Stelle im Keller aufgestellt werden. Freistehende Behälter etwa auf der Terrasse eignen sich dagegen eher zur Gartenbewässerung.</p>
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		<title>Rekordinteresse der Verbraucher an Solarenergie</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 11:31:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch für das kommende Jahr rechnet der Bundesverband Solarwirtschaft, BSW-Solar, mit einer weiter steigenden Solaranlagen-Nachfrage. In diesem Jahr wurden rund 170 000 neuen Solarstromanlagen und über 150 000 Solarwärmeanlagen installiert. Insgesamt sind derzeit bereits rund 1,8 Millionen Solaranlagen in Deutschland in Betrieb und ernten die umweltfreundliche Energie von der Sonne. Zuversichtlich stimmen den BSW-Solar ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stromspartrend.de/wp-content/uploads/2008/12/solarwarmeanlagen-150x150.jpg" alt="" title="solarwarmeanlagen" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-36" />Auch für das kommende Jahr rechnet der Bundesverband Solarwirtschaft, BSW-Solar, mit einer weiter steigenden Solaranlagen-Nachfrage. In diesem Jahr wurden rund 170 000 neuen Solarstromanlagen und über 150 000 Solarwärmeanlagen installiert. Insgesamt sind derzeit bereits rund 1,8 Millionen Solaranlagen in Deutschland in Betrieb und ernten die umweltfreundliche Energie von der Sonne. Zuversichtlich stimmen den BSW-Solar ein nahezu ungebremster technologischer Fortschritt und sinkende Herstellungskosten. Verbandsgeschäftsführer Carsten Körnig:<br />
<span id="more-34"></span></p>
<p><script type="text/javascript"><!--
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</p>
<p>&#8220;Die Preise für Solaranlagen sind im Sinkflug, Solarenergie damit für den Verbraucher attraktiv wie nie. Allein in den vergangenen zwei Jahren sind die Kosten für eine fertig installierte Solarstromanlage auf dem Dach um 15 Prozent gesunken.“<br />
Verbraucher können sich im interaktiven Online-Beratungsservice des BSW-Solar zur Nutzung der Sonnenenergie informieren. Täglich informiert der Verband über 1000 Bürger kostenlos zu allen wichtigen Fragen rund um das Thema Wärme- und Stromproduktion aus Sonnenenergie. Insgesamt wurde das Informationsangebot bereits von über zwei Millionen Bürgern genutzt.  Der allgemeinverständlich aufbereitete Infoservice wird seit dem Jahr 2000 mit Unterstützung der bundeseigenen KfW-Bankengruppe betrieben.</p>
<p>Quelle: epr</p>
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		<title>Erhebliche Risiken bei Kohlendioxid-Einlagerung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 09:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 40- bis 130-fache Menge des von deutschen Kraftwerken im Jahr ausgestoßenen Kohlendioxids könnte in Deutschland selbst unterirdisch eingelagert werden. Allerdings wären die Kosten für die Abtrennung des Gases und den Transport enorm, geht aus einem Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung zum Thema Kohlendioxid-Abscheidung und -Lagerung bei Kraftwerken (Bundestag Schriftstück 16/9896) hervor. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stromspartrend.de/wp-content/uploads/2007/12/browser.png" alt="Energie und Umweltschutz" title="Rettet unsere Erde" width="128" height="128" class="alignleft size-medium wp-image-6" />Die 40- bis 130-fache Menge des von deutschen Kraftwerken im Jahr ausgestoßenen Kohlendioxids könnte in Deutschland selbst unterirdisch eingelagert werden. Allerdings wären die Kosten für die Abtrennung des Gases und den Transport enorm, geht aus einem Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung zum Thema Kohlendioxid-Abscheidung und -Lagerung bei Kraftwerken (Bundestag Schriftstück 16/9896) hervor. Es gebe noch einen erheblichen Bedarf an Forschung und Entwicklung, ehe das Verfahren reif zur großtechnischen Anwendung sei, heißt es in dem Bericht. <span id="more-17"></span></p>
<p>Es gibt bisher mehrere Möglichkeiten, Kohlendioxid bei der Energieproduktion in Kraftwerken abzutrennen. Allen Verfahren gemeinsam sei, &#8220;dass sie einen erheblichen Energieaufwand erfordern, der den Kraftwerkwirkungsgrad um bis zu 15 Prozentpunkte reduziert und einen zusätzlichen Brennstoffbedarf von bis zu 40 Prozent zur Folge hat&#8221;, so der Bericht. Außerdem müsse das Kohlendioxid für den Transport zum Beispiel in Pipelines in einen &#8220;überkritischen Zustand&#8221; verdichtet werden. Der Energieverbrauch hierfür entspreche einem Verlust an Kraftwerkswirkungsgrad von zwei bis vier Prozentpunkten. Die Kosten für die Abscheidung des Gases werden auf 26 bis 37 Euro pro Tonne geschätzt. &#8220;Für Kohlekraftwerke bedeutet dies annähernd eine Verdoppelung der Stromgestehungskosten; für Erdgaskombikraftwerke eine Steigerung um 50 Prozent&#8221;, so der Bericht. </p>
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</p>
<p>Das Gas könne in entleerten Öl und Gasfeldern eingelagert werden. &#8220;Öl- und Gasreservoire haben den Vorteil, dass ihre dauerhafte Dichte über einen Zeitraum von Jahrmillionen nachgewiesen worden ist&#8221;, so der Bericht. Die deutschen Kraftwerke stoßen zurzeit 350 Millionen Tonnen Kohlendioxid im Jahr aus. Die faktische nutzbare Kapazität der alten Öl- und Gasfelder dürfte aber erheblich niedriger sein als das theoretische Potenzial des 40- bis 130-Fachen der Emissionen. </p>
<p>Bei Transport und Lagerung bestehen aber erhebliche Risiken. Das Gas sei zwar nicht toxisch, könne aber ab Konzentrationen von 10 Vol.-Prozent zum Erstickungstod führen, heißt es zum Pipeline-Transport. Da Kohlendioxid schwerer sei als Luft, könne es sich bei einem Leck in einer Pipeline in Geländesenken sammeln und eine Gefahr für Lebewesen darstellen. Von Behörden in den USA sei dieses Risiko jedoch als gering bewertet worden. In North Dakota wird Kohlendioxid über eine 320 Kilometer lange Pipeline nach Kanada in ein Ölfeld gepresst, um dessen Produktivität zu verbessern und gleichzeitig Kohlendioxid abzulagern. Für die Lagerung in alten Öl- und Gasfeldern bestehe noch erheblicher Forschungsbedarf. So könne es Leckagen durch alte Bohrungen, die nicht immer bekannt seien, geben. Selbst bei größter Sorgfalt bei der Auswahl von Lagerstätten könnten Migrationspfade im Deckgestein existieren und dem eingelagerten Kohlendioxid einen direkten weg zurück an die Eroberfläche eröffnen. Eine Alternative zur unterirdischen Lagerung, die Speicherung in Ozeanen, &#8220;ist mit erheblichen Umweltauswirkungen und Risiken verbunden&#8221;, heißt es in dem Bericht. </p>
<p>Quelle: (hib/HLE)</p>
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