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	<title>Strom und Gas Sparen &#187; Heizung</title>
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	<description>Online Strom und Gas Preisvergleiche</description>
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		<title>Fußbodenheizsysteme erhöhen den Wohnkomfort und sparen wertvolle Energie</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 07:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Drittel des gesamten Energiebedarfs wird hierzulande alleine für das Heizen verwendet. Wer einen Neubau plant, hat daher gerade in Sachen Energieversorgung wichtige Entscheidungen zu treffen. Zu berücksichtigen ist vor allem die Frage, wie sehr in Zukunft die Energiekosten weiter steigen werden und was bereits an umweltfreundlicher, sparsamer Technik erhältlich ist. Unter diesen Umständen entscheiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stromspartrend.de/wp-content/uploads/2011/10/Fussbodenheizung-150x150.jpg" alt="Bild Fußbodenheizung" title="Fussbodenheizung" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-145" />Ein Drittel des gesamten Energiebedarfs wird hierzulande alleine für das Heizen verwendet. Wer einen Neubau plant, hat daher gerade in Sachen Energieversorgung wichtige Entscheidungen zu treffen. Zu berücksichtigen ist vor allem die Frage, wie sehr in Zukunft die Energiekosten weiter steigen werden und was bereits an umweltfreundlicher, sparsamer Technik erhältlich ist. Unter diesen Umständen entscheiden sich viele Haushalte beim Heizen heute gegen die fossilen Brennstoffe Öl und Gas und für umweltfreundliche Systeme wie eine Wärmepumpe oder eine Pelletheizung. Ebenfalls auf dem Rückzug ist der konventionelle Heizkörper: Um die Wärme möglichst effizient im gesamten Haus zu verteilen, lassen immer mehr Bauherren eine Fußbodenheizung installieren.<br />
<span id="more-144"></span></p>
<p><strong>Sparsame Wärme dank Fußbodenheizung</strong></p>
<p>Der entscheidende Vorteil der Flächentemperiersysteme, gleichgültig ob für Boden, Decke oder Wand: Sie benötigen eine deutlich geringere Vorlauftemperatur als beispielsweise Radiatoren und sorgen bereits bei etwa zwei Grad geringerer Raumtemperatur für das gleiche Wärmeempfinden. Das Resultat ist eine Energieersparnis von bis zu zwölf Prozent. Zudem wird die Wärme der Fußbodenheizung, die gleichmäßig über den ganzen Raum verteilt ist, als besonders behaglich empfunden. Unangenehm kalte Füße gehören damit der Vergangenheit an. Die Systeme können das Haus aber nicht nur beheizen, sondern an sonnigen Sommertagen auch kühlen &#8211; ein Zuwachs an Wohnkomfort, der beim Neubau direkt mitinstalliert werden kann.</p>
<p>Der Energieverbrauch der Fußbodenheizungen, zum Beispiel von Uponor, lässt sich zusätzlich reduzieren, wenn die Anlage mit einer zeitgemäßen, intelligenten Regelungstechnik versehen wird. &#8220;Beim Einbau der neuen Funk-Einzelraumregelung mit ,Dynamischem Energie-Management&#8217;, kurz DEM genannt, können weitere zwölf Prozent Energie eingespart werden&#8221;, sagt Uponor-Heizexperte Klaus Höfte. Mit der intelligenten Steuerung verkürzen sich die Reaktionszeiten laut Herstellerangaben um bis zu 25 Prozent. Zudem nutzt das System die Restwärme aus und verringert damit den Verbrauch.</p>
<p><strong>Das System denkt mit</strong></p>
<p>Mit der Zeit lernt die Steuerung das individuelle Heizverhalten der Bewohner und kann somit vorausschauend den Bedarf für jeden Raum optimieren. Dadurch ist gewährleistet, dass die Wärme energieeffizient und sinnvoll im Haus verteilt wird. Auch die Bedienung bietet viel Komfort: Der Bewohner gibt einfach die Wunschtemperatur ein, den Rest regelt das System vollautomatisch in Verbindung mit Funksensoren in jedem Raum. Unter www.uponor.de gibt es alle weiteren Informationen.</p>
<hr />
Webtipp: <a href="http://www.hausbautrend.de" title="Haubau" target="_blank">Hausbau Tipps</a> im Internet</p>
<hr />
Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden: Beim Neubau ist ein Fußbodenheizungssystem die erste Wahl.<br />
Foto: djd/Uponor GmbH</p>
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		<title>Moderne alternative Heizsysteme können auch kühlen</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 08:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alternativen zur konventionellen Öl- oder Gasheizung stehen hoch im Kurs. Immer mehr Hauseigentümer entscheiden sich für regenerative Heiztechniken, um persönlich etwas zum Klimaschutz beizutragen und zugleich die Haushaltskasse zu entlasten. Doch ein neues Heizsystem spart nicht nur bares Geld, sondern kann zugleich den Wohnkomfort wesentlich erhöhen. Bestes Beispiel sind moderne Wärmepumpen-Systeme, mit denen sich Wohngebäude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stromspartrend.de/wp-content/uploads/2011/09/Fussbodenheizung-150x150.jpg" alt="Fußbodenheizung" title="Fussbodenheizung" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-138" />Alternativen zur konventionellen Öl- oder Gasheizung stehen hoch im Kurs. Immer mehr Hauseigentümer entscheiden sich für regenerative Heiztechniken, um persönlich etwas zum Klimaschutz beizutragen und zugleich die Haushaltskasse zu entlasten. Doch ein neues Heizsystem spart nicht nur bares Geld, sondern kann zugleich den Wohnkomfort wesentlich erhöhen. Bestes Beispiel sind moderne Wärmepumpen-Systeme, mit denen sich Wohngebäude individuell nach Bedarf beheizen oder kühlen lassen.<br />
<span id="more-137"></span></p>
<p><strong>Heizen oder Kühlen nach Wunsch</strong></p>
<p>Neue Systeme wie beispielsweise die Anlage &#8220;Comfort 365&#8243; von Rotex sorgen für ein Wohlfühlklima an 365 Tagen im Jahr. Im Winter fungiert die Anlage als Heizung. Im Sommer wird der Wärmepumpenprozess einfach in umgekehrter Richtung genutzt: Dem Gebäude wird Wärme entzogen und an die Umgebung abgegeben. Die eigentliche Kühlung des Raumes erfolgt dann über die Fußbodenheizung, die bei neuen Gebäuden heute praktisch Standard ist. In Räumen ohne Fußbodenheizung kann ein Gebläsekonvektor eingesetzt werden, der ebenfalls die Doppelfunktion Heizen und Kühlen übernimmt. Jeder Raum kann separat geregelt und unterschiedlich temperiert werden. So sorgt ein modernes Heizsystem für maximalen Komfort an 365 Tagen im Jahr (Infos unter www.rotex.de). Ein besonderer Vorteil ist, dass es diese Kühloption ohne Aufpreis als Systembonus gibt. Mit der bereits integrierten Kühloption einer Luft-/Wasser-Wärmepumpe ist es so möglich, in den Räumen, die mit Fußbodenheizung ausgestattet werden, ohne weiteren Aufwand die Doppelfunktion für Heizen und Kühlen zu genießen.</p>
<p><strong>Geringe Betriebskosten</strong></p>
<p>Wenn schon keine zusätzliche Investitionen anfallen, wie sieht es dann mit den Verbrauchskosten aus? Computersimulationen des Instituts für Gebäudeenergetik der Universität Stuttgart haben ergeben, dass der Kostenaufwand hierfür vergleichsweise gering ist. Die Verbrauchskosten für die Kühlung des im Beispiel gerechneten Wohnzimmers wurden mit nur 10 bis 20 Euro pro Jahr ermittelt. So wird aus der Heizanlage ein kostengünstiges und ganzjährig nutzbares Klimasystem.</p>
<hr />
Tipp: <a href="http://www.hausbautrend.de" title="Hausbau Technik" target="_blank">Hausbau Tipps</a> im Online Portal.</p>
<hr />
Quelle: Angenehme Wärme: Die Fußbodenheizung wärmt Räume angenehm auf oder kann an warmen Tagen auch die Wohnung kühlen.<br />
Foto: djd/www.rotex.de</p>
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		<title>Wärmepumpe als echte Alternative zur konventionellen Heizung</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 07:07:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rund 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland verursacht die Wärmeerzeugung für Gebäude. &#8220;In diesem Bereich liegen daher auch die größten Einsparpotenziale&#8221;, erläutert Ralf Gößwein von der Initiative Wärme+. &#8220;Heizungen, die mehr als 15 Jahre alt und damit technisch überholt sind, verbrauchen zu viel Energie, so dass ein Austausch der Heizungsanlage empfehlenswert ist.&#8221; Eine energie-effiziente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stromspartrend.de/wp-content/uploads/2011/08/Heizungs-Check-150x150.jpg" alt="Bild Überprüfung Heizung" title="Heizungs-Check" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-128" />Rund 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland verursacht die Wärmeerzeugung für Gebäude. &#8220;In diesem Bereich liegen daher auch die größten Einsparpotenziale&#8221;, erläutert Ralf Gößwein von der Initiative Wärme+. &#8220;Heizungen, die mehr als 15 Jahre alt und damit technisch überholt sind, verbrauchen zu viel Energie, so dass ein Austausch der Heizungsanlage empfehlenswert ist.&#8221; <span id="more-127"></span>Eine energie-effiziente Alternative zur konventionellen Heizung ist die Wärmepumpe. Sie entzieht die Energie zur Wärmeerzeugung zum größten Teil dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Luft. Nur rund 25 Prozent müssen für den Betrieb der Wärmepumpe aus der Steckdose zugeführt werden. Da sie hauptsächlich kostenlose Umweltwärme nutzt, wirkt sie sich positiv auf die Klimabilanz aus. Sie bietet außerdem günstige Betriebs- und Verbrauchskosten.</p>
<p>Nützlicher Tipp: Bei einem Heizungs-Check des Sanitär-, Heizungs- und Klimafachhandwerks können Eigenheimbesitzer ihre alte Heizung überprüfen und sich genau ausrechnen lassen, wie viel sie mit neuer Heizungstechnik einsparen können. Unter www.waerme-plus.de finden interessierte Hausbesitzer Informationen zum Heizungs-Check sowie eine Förderdatenbank mit den aktuellen Programmen von Städten, Landkreisen, Gemeinden und Energieversorgern sowie der Bundesländer und des Bundes.</p>
<hr />
Hausbautipp: <a href="http://www.hausbautrend.de" title="Hausbau Heizungen" target="_blank">Heizungen</a> bei Hausbautrend.</p>
<hr />
<p>Quelle: Bei einem Heizungs-Check erfährt man, wieviel man mit einer neuen Technik einsparen kann.<br />
Foto: djd /Wärme+</p>
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		<title>Solarthermie und Wärmepumpe</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 18:11:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(djd). Den allein seligmachenden Weg zum energieeffizienten Wohnhaus gibt es nicht. Neben verschiedenen Bau- und Dämmstoffen für eine extrem dichte Gebäudehülle sind es verschiedene Energieträger, die um die Wärmeversorgung von Niedrigenergie- oder Passivhäusern konkurrieren. Solarthermie etwa ergänzt sich perfekt mit einer Wärmepumpe: Während die Sonne im Sommer und in der Übergangszeit genügend Energie zur Erzeugung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stromspartrend.de/allgemein/solarthermie-und-warmepumpe.html/attachment/solarelemente-28769-djd" rel="attachment wp-att-63"><img src="http://www.stromspartrend.de/wp-content/uploads/2009/01/solarelemente-28769-djd-150x150.jpg" alt="solarelemente-28769-djd" title="solarelemente-28769-djd" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-63" /></a>(djd). Den allein seligmachenden Weg zum energieeffizienten Wohnhaus gibt es nicht. Neben verschiedenen Bau- und Dämmstoffen für eine extrem dichte Gebäudehülle sind es verschiedene Energieträger, die um die Wärmeversorgung von Niedrigenergie- oder Passivhäusern konkurrieren. <span id="more-64"></span>Solarthermie etwa ergänzt sich perfekt mit einer Wärmepumpe: Während die Sonne im Sommer und in der Übergangszeit genügend Energie zur Erzeugung von Warmwasser und zur Heizungsunterstützung liefert, nutzt die Pumpe die in der Erde gespeicherte Wärme im Winter (Informationen unter www.schueco.de). Überschüssige Solarenergie während der Sommermonate leitet die Pumpe in den Boden, wo sie den &#8220;Wärmespeicher&#8221; Erde wieder auflädt.</p>
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</p>
<p>Quelle: Solarelemente auf dem Dach und die Wärmepumpentechnik unter dem Garten: Dies ist eine effiziente und umweltbewusste Heizkombination.<br />
Foto: djd/Schüco</p>
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		<title>Spartipps rund um die Heizung</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 17:53:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Zeiten gestiegener Energiepreise zahlt sich energiebewusstes Heizen von Haus und Wohnung aus. So kann laut Institut für wirtschaftliche Oelheizung e.V. (IWO) ein Haushalt durch gezieltes Heizverhalten Kosten einsparen, ohne Abstriche beim Wärmekomfort machen zu müssen. Ein Grad weniger Raumtemperatur senkt beispielsweise die Heizkosten im Schnitt um rund sechs Prozent. In den Wohnräumen genügen 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stromspartrend.de/wp-content/uploads/2008/10/feuer-flamme1-150x150.jpg" alt="" title="Heizkosten reduzieren" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-21" />In Zeiten gestiegener Energiepreise zahlt sich energiebewusstes Heizen von Haus und Wohnung aus. So kann laut Institut für wirtschaftliche Oelheizung e.V. (IWO) ein Haushalt durch gezieltes Heizverhalten Kosten einsparen, ohne Abstriche beim Wärmekomfort machen zu müssen.</p>
<p>Ein Grad weniger Raumtemperatur senkt beispielsweise die Heizkosten im Schnitt um rund sechs Prozent. In den Wohnräumen genügen 20 Grad, im Bad darf es ruhig etwas mehr sein, während im Schlafzimmer 16 bis 18 Grad ausreichen.<br />
<span id="more-18"></span></p>
<p>Auch richtiges Lüften trägt zum Energiesparen bei. Statt Dauerbelüftung über Fenster in Kippstellung ist mehrmaliges kurzes Querlüften mit weit geöffneten Fenstern empfehlenswert. Währenddessen sollten die Thermostatventile unbedingt geschlossen werden, sonst schalten sie auf volle Leistung. Ist das Ventil defekt – lässt es sich also schwer drehen oder bleibt die Heizung beständig gleich warm – sollte es ersetzt werden. Moderne Thermostatventile mit Zeitschaltuhr regeln die Temperatur nachts oder während Abwesenheit automatisch herunter.</p>
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</p>
<p>Eine effiziente Heizanlage &#8211; die am besten jährlich vom Fachhandwerker gewartet wird &#8211; ist allerdings die wichtigste Voraussetzung für sparsames Heizen. Für Betreiber einer technisch veralteten Heizung ist die Modernisierung unter Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten sehr attraktiv. Wer einen alten Standardheizkessel beispielsweise gegen ein Öl-Brennwertgerät austauscht, kann künftig mit bis zu 30 Prozent weniger Heizölverbrauch rechnen.</p>
<p>Quelle: djd-Text: 27150</p>
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