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	<title>Strom und Gas Sparen &#187; Sonnenenergie</title>
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	<description>Online Strom und Gas Preisvergleiche</description>
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		<title>Bau von Solarkraftwerken in der Sahara als Energie-Alternative denkbar</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 17:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allternative Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wirtschaft und Technologie: Angesichts der Lieferausfälle bei Erdgas aus Russland wird für Fraktionen und Bundesregierung die Nutzung der Sonnenenergie interessanter. Die Bundesregierung hält den Bau von Solarkraftwerken in der Wüste Sahara langfristig für eine Alternative zur verstärkten Nutzung des Erdgases. Das Risiko von Lieferausfällen werde verringert, und auch ökologisch sei die Maßnahme sinnvoll, so die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stromspartrend.de/wp-content/uploads/2009/01/paar-sonne-150x150.jpg" alt="Sonnenenergie" title="Sonnenenergie" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-84" />Wirtschaft und Technologie: Angesichts der Lieferausfälle bei Erdgas aus Russland wird für Fraktionen und Bundesregierung die Nutzung der Sonnenenergie interessanter. Die Bundesregierung hält den Bau von Solarkraftwerken in der Wüste Sahara langfristig für eine Alternative zur verstärkten Nutzung des Erdgases. Das Risiko von Lieferausfällen werde verringert, und auch ökologisch sei die Maßnahme sinnvoll, so die Regierung am Mittwoch im Wirtschaftsausschuss.<span id="more-83"></span></p>
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</p>
<p>SPD-Fraktion und Linksfraktion hatten auf Überlegungen hingewiesen, in der Wüste Sahara in Nordafrika Solarkraftwerke zu bauen. Dies könne der Industrie große Aufträge bringen, so die Linksfraktion. Auch die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen fragte nach Alternativen in der Energieversorgung. Die Unionsfraktion bezeichnete Solarkraftwerke in der Sahara als &#8220;interessante Variante&#8221;, erklärte aber zugleich, sie wolle am bisherigen Energiemix für die Versorgung in Deutschland festhalten. Nach Angaben der Regierung gibt es Überlegungen in Deutschland, Frankreich und Ägypten, in der Sahara in größerem Umfang Solarkraftwerke zu bauen und den Strom nach Europa zu liefern.</p>
<p>Zum russisch-ukrainischen Gaskonflikt erklärte die Bundesregierung, dass Deutschland während des Stopps der russischen Lieferungen über Pipelines durch die Ukraine mehr Gas aus Norwegen habe beziehen können. Außerdem sei mehr Gas aus Russland über die Jamal-Pipeline, die über Weißrussland und Polen nach Deutschland führe, geliefert worden. Trotz der Lieferausfälle und der Kälte sei die Gasversorgung in Deutschland nicht gefährdet, versicherte die Regierung. Angesichts der verschiedenen Lieferquellen und großer Speicherkapazitäten hätten deutsche Gasunternehmen sogar zusätzliches Gas an von der Krise viel stärker betroffene Länder wie Slowakei, Ungarn, Serbien, Bosnien-Herzegowina und Kroatien geliefert. Das sei ein &#8220;Akt der Solidarität&#8221; gewesen, so die Regierung. Derzeit beziehe Deutschland 35 Prozent seines Gases aus Russland, 27 Prozent aus Norwegen, 18 Prozent aus den Niederlanden und 15 Prozent aus eigener Produktion. Mit 20 Milliarden Kubikmetern habe die Bundesrepublik zudem die größten Speicher in der EU. Das Gesamtvolumen entspreche fast einem Viertel des deutschen Jahresverbrauchs. Nach Ansicht der Regierung ist eine zügige Realisierung der Ostsee-Pipeline &#8220;von entscheidender Bedeutung&#8221;. Die Kritik anderer Länder an dieser Pipeline sei auch eine Frage der Durchleitungsgebühren, die anderen Ländern entgehen könnten. Die FDP-Fraktion warnte davor, eine staatliche Gasreserve wie beim Öl anzulegen, auch wenn der &#8220;allgemeine Staatswahn&#8221; derzeit Konjunktur habe.</p>
<blockquote><p>Tipp: <a href="http://www.vorsorgetrend.de">Finanztipps</a> finden Sie im neuen Finanzen Portal Vorsorgetrend</p></blockquote>
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		<title>Rekordinteresse der Verbraucher an Solarenergie</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 11:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allternative Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch für das kommende Jahr rechnet der Bundesverband Solarwirtschaft, BSW-Solar, mit einer weiter steigenden Solaranlagen-Nachfrage. In diesem Jahr wurden rund 170 000 neuen Solarstromanlagen und über 150 000 Solarwärmeanlagen installiert. Insgesamt sind derzeit bereits rund 1,8 Millionen Solaranlagen in Deutschland in Betrieb und ernten die umweltfreundliche Energie von der Sonne. Zuversichtlich stimmen den BSW-Solar ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stromspartrend.de/wp-content/uploads/2008/12/solarwarmeanlagen-150x150.jpg" alt="" title="solarwarmeanlagen" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-36" />Auch für das kommende Jahr rechnet der Bundesverband Solarwirtschaft, BSW-Solar, mit einer weiter steigenden Solaranlagen-Nachfrage. In diesem Jahr wurden rund 170 000 neuen Solarstromanlagen und über 150 000 Solarwärmeanlagen installiert. Insgesamt sind derzeit bereits rund 1,8 Millionen Solaranlagen in Deutschland in Betrieb und ernten die umweltfreundliche Energie von der Sonne. Zuversichtlich stimmen den BSW-Solar ein nahezu ungebremster technologischer Fortschritt und sinkende Herstellungskosten. Verbandsgeschäftsführer Carsten Körnig:<br />
<span id="more-34"></span></p>
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</p>
<p>&#8220;Die Preise für Solaranlagen sind im Sinkflug, Solarenergie damit für den Verbraucher attraktiv wie nie. Allein in den vergangenen zwei Jahren sind die Kosten für eine fertig installierte Solarstromanlage auf dem Dach um 15 Prozent gesunken.“<br />
Verbraucher können sich im interaktiven Online-Beratungsservice des BSW-Solar zur Nutzung der Sonnenenergie informieren. Täglich informiert der Verband über 1000 Bürger kostenlos zu allen wichtigen Fragen rund um das Thema Wärme- und Stromproduktion aus Sonnenenergie. Insgesamt wurde das Informationsangebot bereits von über zwei Millionen Bürgern genutzt.  Der allgemeinverständlich aufbereitete Infoservice wird seit dem Jahr 2000 mit Unterstützung der bundeseigenen KfW-Bankengruppe betrieben.</p>
<p>Quelle: epr</p>
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