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Meditieren ist immer noch besser, als dazusitzen und nichts zu tun.
Lange kalte Winter belasten das Haushaltsbudget vor allem dort, wo veraltete Heiztechnik und unzureichende Gebäudedämmung zu hohem Brennstoffverbrauch führen. Rund 80 Prozent der Energie wird in privaten Haushalten für die Beheizung und Warmwasserbereitung aufgewendet. Vor allem in unsanierten Altbauten herrscht ein enormes Sparpotenzial. Weiter lesen »
(djd). Was haben Eierkartons, Briefumschläge und Pflanztöpfe gemeinsam? Sie können aus gebrauchten Getränkekartons hergestellt werden. Jeder leere Saft- oder Milchkarton, der dem Recycling zugeführt wird, ist eine Rohstoffquelle für neue Produkte. Denn Tetra Pak-Getränkekartons lassen sich zu 100 Prozent wieder verwerten. Dadurch werden natürliche Rohstoffe wie Erdöl geschont, Abfälle vermieden und klimaschädliche CO2-Emissionen verringert. Weiter lesen »
(epr) Die Preise für Solarstromanlagen sind zum Jahresanfang 2009 gegenüber dem Vorjahr um rund acht Prozent gefallen. Schlüsselfertige Anlagen von Qualitätsherstellern werden derzeit bereits zum Preis von rund 4000 Euro je Kilowattpeak angeboten – inklusive Montage. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle „Photovoltaik-Preismonitor“ des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar), der die Durchschnittspreise für Solaranlagen bis 100 Kilowatt Spitzenleistung erhoben hat. Weiter lesen »
Im Rahmen des Wettbewerbs “Effizienzhaus – Energieeffizienz und gute Architektur” sucht die Deutsche Energie-Agentur (dena) nach besonders gelungenen Gebäuden, die sowohl eine sehr gute Energiebilanz als auch eine beispielhafte Architektur aufweisen und sich dabei harmonisch in ihr städtisches Umfeld einpassen. Wer sein Haus bereits zukunftsorientiert, geplant oder saniert hat kann jetzt zusätzlich gewinnen. Weiter lesen »
Wirtschaft und Technologie: Angesichts der Lieferausfälle bei Erdgas aus Russland wird für Fraktionen und Bundesregierung die Nutzung der Sonnenenergie interessanter. Die Bundesregierung hält den Bau von Solarkraftwerken in der Wüste Sahara langfristig für eine Alternative zur verstärkten Nutzung des Erdgases. Das Risiko von Lieferausfällen werde verringert, und auch ökologisch sei die Maßnahme sinnvoll, so die Regierung am Mittwoch im Wirtschaftsausschuss. Weiter lesen »
(epr) Wer verschenkt schon gern Geld? Jede Menge Heizkosten sparen können Hausbesitzer mit einer guten Dachdämmung, die im Winter die Wärme im Haus hält. Im Sommer kann auf eine ebenfalls Geld verschlingende Kühlanlage verzichtet werden, denn die Räume bleiben angenehm kühl. Wohl temperierte Zimmer sorgen aber nicht nur für ein gutes Wohnklima und Wohlbefinden. Auch die Bausubstanz wird es den Hausbesitzern langfristig danken. Bleibt sie doch lange gut erhalten. Weiter lesen »
(djd). Den allein seligmachenden Weg zum energieeffizienten Wohnhaus gibt es nicht. Neben verschiedenen Bau- und Dämmstoffen für eine extrem dichte Gebäudehülle sind es verschiedene Energieträger, die um die Wärmeversorgung von Niedrigenergie- oder Passivhäusern konkurrieren. Weiter lesen »
Regenwasser wird bisher hauptsächlich zur Gartenbewässerung genutzt. Dabei ist es in vielen Fällen wirtschaftlich sinnvoll, das Gratis-Nass auch für weitere Verbraucher im Haus, allen voran die Waschmaschine, zu nutzen. Umfangreiche bakteriologische Untersuchungen haben gezeigt, dass Regenwasser zum Waschen völlig unproblematisch ist. Gutachten belegen, dass vor allem die Schmutzwäsche selbst und nicht etwa das aufgefangene Wasser Keime enthält. Der Einsatz von Regenwasser verbessert sogar eher die Waschergebnisse, da das kalkfreie Nass aus dem Erdtank Waschmittel, Weichspüler und Entkalker einspart. Weiter lesen »
(djd). Am Bügelbrett zu stehen, ist bei den Bundesbürgern nicht gerade beliebt. In einer Umfrage von Research Plus gaben 53 Prozent der befragten deutschen Frauen an, dass sie diese notwendige Hausarbeit gerne ihren Partnern überlassen würden. Doch von den Männern bügeln nur zwölf Prozent regelmäßig. Statt wertvolle Momente der ohnehin knapp bemessenen Freizeit beim Bügeln zu vergeuden, investieren die Deutschen sie lieber in ihre Hobbys oder die Familie. Weiter lesen »
(djd). Aus dem modernen Leben sind sie nicht mehr wegzudenken: Rund 23 Akkus finden sich heute durchschnittlich in jedem deutschen Haushalt. Sie liefern Energie für Laptop, Mobiltelefon und MP3-Player, sie geben Schraub- und Bohrmaschinen netzunabhängig Kraft, in Digitalkameras sorgen sie tagelang für gestochen scharfe Bilder. Sie stecken in Rasierern und Haartrimmern im Bad. Auch Messgeräte für den Blutdruck oder Blutzucker laufen mit den mobilen Stromzellen. Leider leben sie nicht unendlich: Nach ein paar Jahren sinkt die Leistungskurve merklich ab und macht häufiges Nachladen unumgänglich, und irgendwann werden sie einfach zu schwach, um noch ihren Dienst zu tun. Weiter lesen »