Wie kann man im Haushalt Wasser sparen?

Bild Wertsteigerung durch Wärmepumpe

Auch im Haushalt kann ein jeder etwas zum Klimaschutz beitragen und mit einfachen Mittel Energie sparen. Eine der einfachsten Möglichkeiten ist es den täglichen Verbrauch von Wasser einzusparen.

Jeder sollte sich in seine Wasserhähne die preisgünstigen Wasserbegrenzer  einbauen und ohne Einschrängung hat man einfach Wasser gespart.

Es gibt viele Möglichkeiten auch im Haushalt die Umwelt zu schonen. Schauen wir es uns an!

Bei einem Stromanbieterwechsel sollte man genau hinschauen

(djd). Nachdem die Strompreise im vergangenen Jahr weitgehend stabil geblieben sind, müssen etliche Stromkunden in Deutschland 2019 mit deutlich höheren Kosten rechnen. Die Preise zahlreicher Anbieter dürften nach Ansicht von Experten in der Grundversorgung um durchschnittlich vier bis fünf Prozent steigen. Stromkunden sind solchen Preiserhöhungen allerdings nicht wehrlos ausgeliefert: Mit einem regelmäßigen Wechsel des Anbieters können sie bis zu 400 Euro pro Jahr sparen. Wechselwillige Verbraucher sollten allerdings auf die Seriosität des neuen Anbieters achten. Denn im Dschungel der Stromtarife verstecken sich auch ein paar schwarze Schafe.

Energiesparen mit Dämmputz

Verschiedene Wege führen heute zum Energiesparziel: Um ungedämmte Altbauten auf ein zeitgemäßes energetisches Niveau zu bringen und die Heizkosten dauerhaft zu senken, kommen in vielen Fällen Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) zum Einsatz. Daneben gibt es aber weitere Alternativen, von der Innendämmung bis hin zu speziellen Wärmedämmputzen. Mit diesen Materialien lassen sich buchstäblich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die individuelle Gestaltung der Fassade geht einher mit der gewünschten Dämmwirkung – ohne dass zusätzliche Arbeitsschritte notwendig wären.

Möglichkeiten, um im Haushalt Energie zu sparen

Wer in seinem eigenen Haushalt nach guten Möglichkeiten zum Energiesparen sucht, der wird vielfältige Möglichkeiten finden. In vielen der Haushalte werden oft Lampen in Zimmern eingeschaltet, und obwohl sich dort niemand darin aufhält, verbrauchen diese Leuchtmittel sehr viel unnütze Energie. Desweiteren bleiben oft noch viele elektrische Geräte auf Stand-by. Das muss natürlich nicht sein und sorgt für unnötige und teure Energiekosten. Der Fernseher und die Musikanlage werden meist nur mittels der Fernbedienung ausgeschaltet. Dabei werden diese Energieverbraucher jedoch nicht vollständig abgeschalten und ziehen damit ständig Strom aus der Steckdose.

Einspeisetarife für stromintensive Unternehmen sollen erhalten bleiben

Berlin: (BT) Nur noch tatsächlich stromintensive Konzerne, die im internationalen Wettbewerb stehen, sollen bei der teueren Umlage nach dem Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) entlastet werden. Die Bundesregierung müsse eine entsprechende Regelung entwickeln und mit der EU-Kommission abstimmen, fordert die Fraktion im Bundestag Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag (18/291), der am Donnerstag auf der Tagesordnung des Bundestages steht.

Linke Partei für Subvention der Solarindustrie

Berlin: (BT) Die deutsche Regierung soll kurzfristig ein Unterstützungsprogramm für die neue Photovoltaikindustrie auflegen, das der Branche zinsgünstige Kredite zur Verfügung stellt und damit die Vorfinanzierung der Produktionskosten ermöglicht. Die Fraktion der Partei Die Linke fordert in einem Antrag (17/13242) darüber hinaus ein Förderprogramm für kommunale Investitionen in erneuerbare Energien und deren bestmögliche Integration in kommunale Stromsysteme. Außerdem soll die Förderung der Forschung und Entwicklung von Speicherlösungen im Bereich Photovoltaik intensiviert werden.

Elektro Auto mit schnellem Ladesystem

Einer der Gründe, warum sich viele Autokäufer von Neuwagen gegen einen elektrischen Antrieb wehren, sind die langen Ladezeiten. Dies versucht nun Volvo zu verbessern. Mit einem brandneuen Ladesystem soll der Vorgang verschnellert und damit die Reichweite des Elektroautos verbessert werden. Diesen Sommer werden 100 Modelle dieser Variante mit dem Volvo C30 Electric in den Alltagstest geschickt.

Stromnetzausbau und beschleunigter Ausbau der Elektrizitätsnetze

Berlin: (BT) Der Ausschuss für Wirtschaft und Technologie in Deutschland hat den Weg für den beschleunigten Ausbau der Elektrizitätsnetze frei gemacht. In seiner Sitzung am Mittwoch stimmte das Gremium mit der Mehrheit der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP sowie mit den Stimmen der SPD-Fraktion dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines Zweiten Gesetzes über Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzausbaus Elektrizitätsnetze (17/12638) nach Vornahme einiger Änderungen zu. Änderungsanträge der Opposition wurden abgelehnt. Während die Fraktion die Linke den Gesetzentwurf ablehnte, enthielt sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen der Stimme.

Senkung der Stromsteuer gefordert

Bild Strommast

Berlin: (BT) Die Linksfraktion fordert eine Senkung der Stromsteuer von 2,05 Cent auf 0,5 Cent pro Kilowattstunde für private Haushalte. In einem Antrag (17/12840), der an diesem Donnerstag auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages steht, wird zugleich eine „effektive, staatliche Aufsicht über das Endkundengeschäft“ verlangt.

Abschaltbare Stromlasten sollen Stromnetzqualität verbessern

Berlin: (hib/HLE) Große Stromverbraucher sollen bei drohender Instabilität des Stromnetzes vom Netz gehen können und sollen dafür eine Entschädigung erhalten, die auf den Strompreis umgelegt wird. Der Ausschuss für Wirtschaft und Technologie stimmte am Mittwoch einer von der Bundesregierung vorgelegten Verordnung über Vereinbarungen zu abschaltbaren Lasten (17/11671) zu. Für die Verordnung votierten die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP sowie die SPD-Fraktion. Die Linksfraktion und die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen stimmten dagegen.