Mit Tageslichtsystem Lichtintensität steigern und Energiekosten sinken

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und der steigenden Energiepreise suchen Eigenheimbesitzer nach alternativen Möglichkeiten, Tageslicht in ihre Räume zu bringen. Eine Möglichkeit sind dabei nachträglich eingebaute Fenster. Doch dies ist zumeist ein teures Unterfangen. Und meistens halten die Fenster dann auch nicht das, was sie versprechen. Denn die Lichtintensität und die Lichtverteilung von kleinen Fenstern oder normalen Oberlichtern ist oft nicht zufriedenstellend, und bei flachen Sonnenwinkeln wird es trotzdem nicht richtig hell. Eine Alternative:

Sonnenröhren, wie zum Beispiel die des revolutionären Solatube-Tageslicht-systems. Sie bringen Tageslicht in alle Ecken eines Raumes. Das Solatube-Tageslichtsystem funktioniert dabei wie folgt: Die Solatube fängt mit einer Prismenkuppel das Sonnenlicht auf dem Dach ein und leitet dieses über eine hoch reflektierende Lichtröhre ins Gebäudeinnere. Die Röhre selbst hat einen Reflektionsgrad von 99,7 Prozent. Das Tageslicht wird ins Gebäudeinnere transportiert und dort mittels einer Streuscheibe, gleichmäßig verteilt. Für unterschiedliche Raumgrößen stehen drei Ausführungen des Systems zur Verfügung. Innerhalb von nur zwei bis drei Stunden, und ohne viel Schmutz ist eine Sonnenröhre montiert. Bereits ab 495 Euro ist das kleinste System erhältlich. Dadurch können tagsüber noch erhebliche Energiekosten für Kunstlicht eingespart werden. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch unsere Umwelt. Weitere Informationen sind über die gebührenfreie Telefonnummer 0800/329544480 oder im Internet unter www.interferenz.de erhältlich.

Quelle: epr