Die gelieferte Menge an Ökostrom hat sich innerhalb von drei Jahren vervierfacht: wurden im Jahr 2007 noch 6,8 Terrawattstunden (TWh) an die Verbraucher geliefert, waren es 2010 nach Angaben der Bundesnetzagentur 27,3 Terrawattstunden. Im Jahr 2010 bezogen rund 3,7 Millionen Haushalten den sogenannten „grünen Strom“. Diese Zahlen gehen aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen zum Thema Verbraucherschutz bei Ökostrom-Angeboten hervor. Neben den Kunden habe sich auch die Zahl der Ökostromanbieter erhöht. Die Stiftung Warentest habe ermittelt, dass es derzeit rund 730 Stromlieferanten in Deutschland gibt, die Ökostrom anbieten. Dieser Strom stamme überwiegend aus Wasserkraftwerken, vor allem aus Skandinavien, Österreich und der Schweiz.
Die Bundesregierung räumt ein, dass der Begriff „Ökostrom“ jedoch rechtlich weder geschützt sei noch gebe es eine allgemeine rechtliche Definition. Die Kennzeichnung von Stromprodukten soll nach Ansicht der Regierung „von den Marktteilnehmern selbst geregelt werden“, heißt es in dem Papier. Die Regierung weist darauf hin, dass die Kennzeichnung von Strom durch die Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) verbessert wurde, um etwa die Doppelvermarktung von Strom aus erneuerbaren Energien zu verhindern.
Für Verbraucher sind natürlich noch andere Dinge wichtig als wie den Ökostrom zu finanzieren, denn auch die aktuelle Mode im Westerwald und natürlich lustige Videos sind beliebt bei Internet Surfern.
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