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Wärmepumpe sorgt für sinkende Nebenkosten und eine Wertsteigerung der Immobilie

Bild Wertsteigerung durch Wärmepumpe

Angesichts der anhaltenden Finanzkrise in Europa machen sich viele Verbraucher Gedanken, wem sie ihr Erspartes anvertrauen können. Sicher und dennoch gewinnbringend soll die Anlage sein – die Verzinsung von Spareinlagen ist aber derzeit so niedrig, dass sie nicht einmal die Inflationsrate ausgleicht. „Eine einfache und naheliegende Art der Geldanlage wird dabei oft übersehen: die Investition in die Wertsteigerung der eigenen Immobilie und die Senkung der Hausnebenkosten“, sagt der Geschäftsführer des Wärmepumpen-Herstellers Ochsner, Karl Ochsner.

Energiekosten senken und gleichzeitig die Umwelt schonen

Energiekosten Dämmung(epr) Wer verschenkt schon gern Geld? Jede Menge Heizkosten sparen können Hausbesitzer mit einer guten Dachdämmung, die im Winter die Wärme im Haus hält. Im Sommer kann auf eine ebenfalls Geld verschlingende Kühlanlage verzichtet werden, denn die Räume bleiben angenehm kühl. Wohl temperierte Zimmer sorgen aber nicht nur für ein gutes Wohnklima und Wohlbefinden. Auch die Bausubstanz wird es den Hausbesitzern langfristig danken. Bleibt sie doch lange gut erhalten.

Vater Staat hilft beim Sparen

Der kommende Winter hat es in sich – zumindest was die Heizkosten betrifft. Denn die Öl- und Gaspreise sind in diesem Jahr erneut kräftig gestiegen. Egal ob Neubau oder Sanierung eines alten Hauses, die Eigentümer von Immobilien achten deshalb heute mehr denn je darauf, dass die geplanten Baumaßnahmen Energiesparpotenziale nutzen. Und der Staat unterstützt den sparsamen Umgang mit Energie bei Haus- oder Wohnungseigentum mit üppigen Zuschüssen.

Spartipps rund um die Heizung

In Zeiten gestiegener Energiepreise zahlt sich energiebewusstes Heizen von Haus und Wohnung aus. So kann laut Institut für wirtschaftliche Oelheizung e.V. (IWO) ein Haushalt durch gezieltes Heizverhalten Kosten einsparen, ohne Abstriche beim Wärmekomfort machen zu müssen.

Ein Grad weniger Raumtemperatur senkt beispielsweise die Heizkosten im Schnitt um rund sechs Prozent. In den Wohnräumen genügen 20 Grad, im Bad darf es ruhig etwas mehr sein, während im Schlafzimmer 16 bis 18 Grad ausreichen.