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Energiesparen mit Dämmputz

Verschiedene Wege führen heute zum Energiesparziel: Um ungedämmte Altbauten auf ein zeitgemäßes energetisches Niveau zu bringen und die Heizkosten dauerhaft zu senken, kommen in vielen Fällen Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) zum Einsatz. Daneben gibt es aber weitere Alternativen, von der Innendämmung bis hin zu speziellen Wärmedämmputzen. Mit diesen Materialien lassen sich buchstäblich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die individuelle Gestaltung der Fassade geht einher mit der gewünschten Dämmwirkung – ohne dass zusätzliche Arbeitsschritte notwendig wären.

Möglichkeiten, um im Haushalt Energie zu sparen

Wer in seinem eigenen Haushalt nach guten Möglichkeiten zum Energiesparen sucht, der wird vielfältige Möglichkeiten finden. In vielen der Haushalte werden oft Lampen in Zimmern eingeschaltet, und obwohl sich dort niemand darin aufhält, verbrauchen diese Leuchtmittel sehr viel unnütze Energie. Desweiteren bleiben oft noch viele elektrische Geräte auf Stand-by. Das muss natürlich nicht sein und sorgt für unnötige und teure Energiekosten. Der Fernseher und die Musikanlage werden meist nur mittels der Fernbedienung ausgeschaltet. Dabei werden diese Energieverbraucher jedoch nicht vollständig abgeschalten und ziehen damit ständig Strom aus der Steckdose.

Einspeisetarife für stromintensive Unternehmen sollen erhalten bleiben

Berlin: (BT) Nur noch tatsächlich stromintensive Konzerne, die im internationalen Wettbewerb stehen, sollen bei der teueren Umlage nach dem Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) entlastet werden. Die Bundesregierung müsse eine entsprechende Regelung entwickeln und mit der EU-Kommission abstimmen, fordert die Fraktion im Bundestag Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag (18/291), der am Donnerstag auf der Tagesordnung des Bundestages steht.

Senkung der Stromsteuer gefordert

Bild Strommast

Berlin: (BT) Die Linksfraktion fordert eine Senkung der Stromsteuer von 2,05 Cent auf 0,5 Cent pro Kilowattstunde für private Haushalte. In einem Antrag (17/12840), der an diesem Donnerstag auf der Tagesordnung des Deutschen Bundestages steht, wird zugleich eine „effektive, staatliche Aufsicht über das Endkundengeschäft“ verlangt.

Stromkosten steigen wegen Offshore Windparks

Die Energiewirtschaft erwartet steigende Kosten für Stromverbraucher durch die geplante Neuregelung des Energiewirtschaftsrechts. In einer Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie zu dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Neuregelung energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften (17/10754) erklärte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Montag, es werde „zwangsläufig zu Belastungen für die Stromkunden“ kommen. Auch nach Ansicht des Übertragungsnetzbetreibers TenneT wird es „teurer für die Konsumenten“.

Privatleute können bei Photovoltaik-Anlagen die Vorsteuer abziehen

Bild Photovoltaik Anlage

Immer mehr Privatleute lassen sich eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installieren. Der erzeugte Solarstrom wird dann in das Stromnetz eingespeist. Der Betreiber erhält dafür eine nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgelegte Einspeisevergütung. Über die Jahre amortisiert sich auf diese Weise die Anlage, wirft in der Regel Gewinne ab und wirkt sich positiv im Hinblick auf Klima und Energiewende aus.

Energiekosten-Messgerät

Bild Energiekostenmessgerät100% Kontrolle des Energieverbrauchs und der Energiekosten – so kann man versteckte Stromfresser ausfindig machen! Das Messgerät misst den Energieverbrauch des angeschlossenen Gerätes und errechnet anhand des individuellen Stromtarifs die Energiekosten im eingeschalteten Zustand und im Stand-by-Modus. Mehr zum Energiekosten Messgerät direkt im Shop.

Fußbodenheizsysteme erhöhen den Wohnkomfort und sparen wertvolle Energie

Bild FußbodenheizungEin Drittel des gesamten Energiebedarfs wird hierzulande alleine für das Heizen verwendet. Wer einen Neubau plant, hat daher gerade in Sachen Energieversorgung wichtige Entscheidungen zu treffen. Zu berücksichtigen ist vor allem die Frage, wie sehr in Zukunft die Energiekosten weiter steigen werden und was bereits an umweltfreundlicher, sparsamer Technik erhältlich ist. Unter diesen Umständen entscheiden sich viele Haushalte beim Heizen heute gegen die fossilen Brennstoffe Öl und Gas und für umweltfreundliche Systeme wie eine Wärmepumpe oder eine Pelletheizung. Ebenfalls auf dem Rückzug ist der konventionelle Heizkörper: Um die Wärme möglichst effizient im gesamten Haus zu verteilen, lassen immer mehr Bauherren eine Fußbodenheizung installieren.

Energetisch modernisieren mit dem „Gütesiegel Effizienzhaus“

Bild Altbau und EnergieeffizienzÄltere und noch nicht modernisierte Wohnhäuser verbrauchen in der Regel deutlich mehr Energie als Neubauten, die den Vorschriften der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) entsprechen. Viele Hausbesitzer denken deshalb über Verbesserungsmöglichkeiten wie den Austausch einer alten Heizungsanlage, eine bessere Dachdämmung oder den Einbau neuer Fenster nach. Bevor man mit einzelnen Modernisierungsmaßnahmen beginnt, lohnt es sich, ein Gesamtkonzept für die energetische Sanierung zu entwickeln. Ein neuer Heizkessel bringt mehr Entlastung, wenn die Wärme nicht weiterhin durch ein ungedämmtes Dach entweicht, und neue Isolierglas-Fenster machen vor allem dann Sinn, wenn auch Dach und Wände „dicht halten“.

Moderne alternative Heizsysteme können auch kühlen

FußbodenheizungAlternativen zur konventionellen Öl- oder Gasheizung stehen hoch im Kurs. Immer mehr Hauseigentümer entscheiden sich für regenerative Heiztechniken, um persönlich etwas zum Klimaschutz beizutragen und zugleich die Haushaltskasse zu entlasten. Doch ein neues Heizsystem spart nicht nur bares Geld, sondern kann zugleich den Wohnkomfort wesentlich erhöhen. Bestes Beispiel sind moderne Wärmepumpen-Systeme, mit denen sich Wohngebäude individuell nach Bedarf beheizen oder kühlen lassen.